Roots: Ein legendäres und elementares J-Camp

Das J-Camp 2018 war wieder legendär: 357 Leute, 5 Tage und jede Menge Angebote, Aktionen, Spaß und Zeit, neue Leute kennenzulernen. Das Thema „Roots“ gab neue Denk- und Glaubensanstöße, was wirklich elementar für ein Leben mit Jesus Christus ist.

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„Roots“ war ein legendäres und elementare J-Camp

Der Gastprediger Daniel Hönke aus Düsseldorf hat in seiner modernen und jugendnahen Art die Jugendlichen in seiner Verkündigung am Abend erreicht. Vormittags gab es Anleitung zum Selberglauben, indem die Jugendlichen in Kleingruppen gemeinsam Bibeltexte erarbeiteten und Daniel Hoffmann abschließend einen Impuls dazu gab. Und wir hatten interessante Interviewgäste, die uns an ihren „Roots“ im Leben und Glauben teilhaben ließen.

„Betont“, die EC-Band aus Kärnten, war wieder da – professionell, geistlich, aber doch nahbar haben sie die Jugendlichen für den Lobpreis abgeholt. Die Konzertband „O’bros“ aus München war der Hit noch nie hatten wir so viele Tagesgäste, die extra wegen einer Konzertband angereist sind.

Das Sanitätsteam hatte im Vergleich zu den Vorjahren Gott sei Dank sehr wenig Einsätze. Alle Wettervorhersagen haben den Gott-Faktor nicht eingerechnet, sodass wir alle Programmpunkte wie geplant bei schönstem Wetter durchführen konnten. Am Samstagabend durften wir erleben, dass junge Menschen Neuanfänge mit Jesus gewagt haben. Gott hat es geschenkt!

O-Ton von Inga aus dem EC Marburg Süd, die zum ersten Mal dabei war:

„Die fünf Tage auf dem J-Camp waren für mich wie Miniferien. Ich war danach total erholt, auch wenn ich in einem Zelt und viel zu wenig geschlafen habe. Ich hatte Pause von meinem Alltag und genug Zeit, um Gott zu erleben. Es war vor allem schön zu sehen, wie viele Jugendliche an Gott glauben, weil nur eine meiner Schulfreundinnen auch gläubig ist, das war einfach ermutigend. Ich habe die Zeit sehr genossen, dank des tollen Programms und der tollen Menschen, die irgendwie immer gut drauf waren. Die Einteilung vom Programm fand ich ziemlich gut, es war eine gute Mischung aus Freizeit und Pflichtveranstaltungen. Besonders gut gefallen hat mir aber der Worship-Abend. Nicht nur die Lieder (von einer sehr tollen Band begleitet), sondern auch die Stationen als Angebot waren total gut und auch hübsch gestaltet. Das Dreck Race hat richtig Spaß gemacht, auch wenn es ziemlich anstrengend war und war auch gut organisiert. Ich hatte eigentlich durchgehend Spaß und dafür möchte ich dem J-Camp-Team danken. Das J-Camp war einfach nur super und ich werde nächstes Jahr auf jeden Fall wieder teilnehmen. Liebe Grüße, Inga (EC Marburg-Süd)“

 

DRECK RACE beim J-Camp 2018

Hier gibt es Infos und Fotos vom Spendenlauf für den ECHN. Dieses Jahr haben 120 Teilnehmende mitgemacht, die insgesamt 7.200 Euro erlaufen haben –  wieder eine neue Rekordsumme! Danke für euren Einsatz für den ECHN!

 

Die Bildergalerie zum J-Camp 2018

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