J-Camp 2017: Der Himmel war offen!

In between – dazwischen oder mittendrin. Gemeinsam mit Connect Europe, der europäischen EC-Tagung. Eines der intensivsten und inhaltlich stärksten J-Camps. Und wenn ich das J-Camp 2017 in einem Satz beschreiben sollte: Der Himmel war offen!

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Daniel Hoffmann blickt zurück auf das J-Camp 2017

Es war ein besonderes J-Camp, denn wir hatten internationale Gäste dabei: Connect Europe, die europäische EC-Tagung, fand bei uns in Neukirchen statt. So kamen ECler aus Ungarn, Rumänien, Österreich, Holland und sogar den USA. Sie waren zu Gast an den Camptischen unserer Jugendlichen, denn beim Essen lernt man Menschen ja am besten kennen. 347 J-Camper waren es insgesamt. Und ohne das starke Team von 90 Mitarbeitenden wäre ein J-Camp dieser Größe nicht zu schaffen. Einer von ihnen war Dave Coryell, unser Hauptreferent. Er ist der neue Generalsekretär des EC-Weltverbands und wohnt mit seiner Familie in Pennsylvania/ USA.

Das Thema war „in between“ – dazwischen oder mittendrin. Und rückblickend war es eines der intensivsten und inhaltlich stärksten J-Camps. Morgens gestaltete ich die Bibelarbeiten anhand von Jesusbegegnungen im Johannesevangelium. Abends dann führte uns Dave in die Weite Gottes und wie das Leben mit Jesus „in between“ gelingen kann. Die Lobpreisband „betont“ aus dem EC Kärnten unterstützte uns durch ihre Musik, um so in die Gegenwart Gottes zu kommen. Neben der Beachparty am Donnerstagnachmittag im Freibad der Stadt Neukirchen – als J-Camper mittendrin im Geschehen – gab es auch eine riesige Auswahl an Seminaren: nachdenklich, bewegend, kreativ oder witzig. In jedem Fall war für jeden etwas dabei. Dreck Race und SchwarzerMannXtreme waren sicher die Action-Highlights während der Tage. Gut, dass wir einen professionellen Sanitätsdienst vor Ort hatten, die 24/7 während des Camps einsatzbereit waren und die kleinen wie größeren Blessuren gleich behandeln konnten. Denn blaue Flecken blieben nicht ganz aus. Das Konzert der Schweizer Band DJ FreeG und Saymo schließlich ließ das Zelt beben.

Apropos Zelt: Zum zweiten Mal waren wir mit der Hauptveranstaltung im großen Zelt, sodass alle Platz hatten. Dieser Ortswechsel vom Saal des Knüll House ins Zelt auf dem Sportplatz hat sich bewährt.

Wenn ich das J-Camp in einem Satz beschreiben sollte, kann ich nur sagen: der Himmel war offen! Es war bewegend, wie viele Jugendliche am Samstagabend dem Aufruf gefolgt sind, ganze Sache mit Jesus zu machen. Gott hat dies wunderbar die Tage vorbereitet. Es sind viele wichtige Entscheidungen gefallen, unzählige Gespräche und Gebete, und in all dem war Jesus mittendrin – das haben wir erlebt.

 

DRECK RACE beim J-Camp 2017

Hier gibt es einen Rückblick und Fotos vom diesjährigen Spendenlauf für den ECHN, bei dem 83 Jugendliche insgesamt 5.370 Euro erlaufen haben. Rekord! Danke für euren Einsatz für den ECHN!

 

Die Bildergalerie zum J-Camp 2017

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